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Franziska Jünger

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RHODIUS Mineralquellen reduziert seine CO2-Emissionen um 34%

Das regionale Familienunternehmen RHODIUS setzt sich schon seit mehreren Jahren für mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz ein und konnte auf Basis des Drei-Stufen-Prinzips „Vermeiden-Verringern-Kompensieren“ sein Unternehmen sowie seine Mineralwassermarken RHODIUS und Vulkanpark-Quelle Eifel zu 100% CO₂-neutral stellen. Im Fokus des Nachhaltigkeitsmanagements standen dabei Einsparungs- und Effizienzmaßnahmen. Die Umstellung auf 100% Ökostrom und die Investition in eine neue Glas-Mehrweg-Anlage waren maßgeblich für eine direkte CO2-Reduktion. Darüber hinaus trugen aber auch viele weitere Einsparpotenziale aus allen Unternehmensbereichen, die gemeinsam mit den Mitarbeitern identifiziert und kontinuierlich verfolgt werden, zur ganzheitlichen Verringerung der CO2-Emissionen bei. Unter anderem wurde auf recycelbares Verpackungsmaterial umgestellt, in der Logistik E-Stapler angeschafft und diverse Digitalisierungsmaßnahmen realisiert. Nun präsentiert RHODIUS Mineralquellen am Standort Burgbrohl ein beachtliches Ergebnis: In den letzten zwei Jahren reduzierte das Unternehmen seinen relativen CO2-Fußabdruck um 34%!

Bereits Anfang 2020 stellte RHODIUS seine Mineralwassermarken RHODIUS und Vulkanpark-Quelle Eifel entlang der gesamten Wertschöpfungskette CO2-neutral – von der Quelle über den Handel bis hin zu Leergutrückführung. Alle produktspezifischen Verbräuche und deren indirekten Emissionen wurden eruiert und auf Maßnahmen zur Vermeidung und Verringerung geprüft. Das übrige und aktuell noch nicht vermeidbare CO₂ kompensiert RHODIUS nach höchstem Standard mit zertifizierten Klimaschutzprojekten. Mithilfe des Partners Zukunftswerk werden gezielt Projekte mit Bezug zu Wasser unterstützt: Brunnenbau in Malawi, Wasserkraft in Brasilien und Wasseraufbereitung in Uganda. Weitere Infos dazu unter: www.climateline.org/40187

Da Treibhausgase wie CO₂ sich gleichmäßig in der Erdatmo­sphäre verteilen, ist die Treibhausgaskonzentration überall auf der Erde in etwa gleich. Es ist deshalb für den Treibhauseffekt unerheblich, an welchem Ort auf der Erde Emissionen verur­sacht oder vermieden werden. Klimaschutzpro­jekte sparen nachweislich CO₂ ein und leisten einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der globalen Erwärmung.
Weitere Informationen auf www.rhodius-mineralwasser.de/nachhaltigkeit

 

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RHODIUS Mineralquellen spendet 10.000 Euro an soziale Einrichtungen in der Region

Dank des besonderen Engagements der RHODIUS Geschäftsführung und Abteilungsleitung sind 10.000 € an Spendengeldern zusammengekommen, die zu gleichen Teilen an fünf regionale, gemeinnützige Organisationen gespendet wurden.

Wegen der verringerten Auftragslage durch die Schließungen in Gastronomie und Hotellerie im „Corona-Jahr“ 2020 musste auch RHODIUS Mineralquellen reagieren und Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken. Um Solidarität zu zeigen und ein positives Zeichen zu setzen, entschieden sich die Geschäftsführung und Abteilungsleiter von RHODIUS, auf einen Teil ihres Gehaltes zu verzichten und dies für einen guten Zweck einzusetzen.

Denn im Bereich der sozialen Organisationen sind durch Covid-19 enorme Beeinträchtigungen entstanden. Viele Hilfsleistungen können nur unter erschwerten Bedingungen stattfinden, Veranstaltungen zur Finanzierung der Organisationen entfallen.

Zur Unterstützung spendete RHODIUS jeweils € 2.000 an folgende Organisationen:

Deutsches Rotes Kreuz – Sozialstation Niederzissen: Der Soziale Service des DRK hilft Mitbürgern, die aufgrund von Alter, Krankheit oder einer Behinderung Unterstützung benötigen. Das Ziel ist es, ein möglichst eigenständiges Leben im Eigenen zu Hause zu gewährleisten. Angeboten werden Alltagshilfen durch den BetreuungsService und häusliche Krankenpflege durch die Pflegeprofis des PflegeService.

Weisser Ring – Ahrweiler: Leistet umfassende Hilfe für Menschen, die von Straftaten und Gewalt betroffen sind. Bietet praktische Unterstützung und Soforthilfe für Opfer, setzt sich auf politischer Ebene für deren Belange ein und fördert Kriminalprävention.

Kinderschutzbund Ahrweiler: Setzt sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen, Eltern und Familien ein und steht als praktischer Begleiter bei Problemen zur Seite. Führt u. a. die Ausbildung von Tagesmüttern durch.

Jugendhilfezentrum Bernardshof: Bietet für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ganzheitliche, individuelle und bedarfsgerechte Förderangebote in vielfältigen Bereichen wie Jugendhilfe, berufliche Bildung und die UNESCO-Projektschule mit Schwerpunkt sozial-emotionale Förderung.

Caritas Ahrweiler: Arbeitet als starker Partner für Menschen in Not und fördert Solidarität und Mitmenschlichkeit. Unterhält karitative Dienste und Angebote für die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler und den Landkreis Ahrweiler.

Im Rahmen der „RHODIUS Hilft Initiative“ wurden 2020 bereits mehrere Projekte im Rahmen der Corona-Pandemie durchgeführt. Neben Mineralwasserspenden stellte RHODIUS beispielsweise im Frühjahr einen Teil der Produktion auf die Herstellung von Desinfektionsmittel um, das an die Kreisverwaltung Ahrweiler übergeben wurde, die die Verteilung der Spende an Organisationen und Ärzte durchführte. www.rhodius-hilft.de

 

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Bundesumweltministerin Schulze zu Gast bei RHODIUS Mineralquellen

Anlässlich einer Veranstaltung des Verbands Deutscher Mineralbrunnen (VDM) empfingen der VDM-Vorsitzende Dr. Karl Tack sowie die RHODIUS Geschäftsführer Frauke Helf und Hannes Tack vergangenen Freitag Bundesumweltministerin Svenja Schulze in Burgbrohl.

Schulze folgt der Einladung zu einem konstruktiven Austausch, nachdem die deutschen Brunnen in der Vergangenheit vermehrt politischen Angriffen rund um ihr Naturprodukt Mineralwasser ausgesetzt wurden.

Schon zu Beginn des Gesprächs stellte sich heraus, dass die gemeinsamen Ziele beider Parteien im Vordergrund stehen: So setzen sich beide für eine geschlossene Kreislaufwirtschaft und für mehr Umweltschutz ein. Der nachhaltige Umgang und der Schutz der Ressource Wasser haben für beide höchste Priorität. In Zukunft soll gemeinsam an Konzepten gearbeitet werden für einen nachhaltigen Umgang mit unserer Ressource Wasser und den Schutz vor menschengemachten Einflüssen.

Der geschäftsführende Gesellschafter Hannes Tack führte durch die hochmoderne Glas-Mehrweg-Abfüllanlage, die aufgrund ihrer neuen Technologie 40% Energie im Vergleich zur vorherigen Anlage einspart. Bundesumweltministerin Svenja Schulze begrüßte diese Investition und stellte in dem Zuge die große Bedeutung von Mehrwegsystem, insbesondere vor einem regionalen Hintergrund heraus. Neben der öffentlichen Trinkwasserversorgung habe das Naturprodukt Mineralwasser als Lebensmittel seinen festen Platz in der Versorgung der Bevölkerung mit qualitativ hochwertigem Wasser.

Dass neben Mehrweg- auch die Einwegflaschen deutscher Brunnen mit gutem Gewissen gekauft werden können, zeigte die geschäftsführende Gesellschafterin Frauke Helf auf: „98% der PET- Einwegflaschen werden wieder zurückgegeben, hiervon werden alle, d.h. 100% dem Recycling zugeführt. Somit landet keine Flasche deutscher Mineralbrunnen im Abfall, geschweige denn in den Weltmeeren. Für die Branche ist sie vielmehr ein wertvoller Rohstoff.“

Dies spielt auch vor dem Hintergrund der heutigen Wegwerfgesellschaft eine große Rolle. So fordert Schulze in ihrem 5-Punkte-Plan die Erhöhung der Recyclingquote für Kunststoffverpackungen auf 63% ab 2022. Die Anhebung der Recyclingquoten stellen neben der Verwendung von Altplastik erste Lösungsansätze dar. Bei den auch von RHODIUS verwendetet PETCYCLE Flaschen, möchte man eine weitere Vorreiterrolle einnehmen. Diese Flaschen werden ab 2021 zu 75% aus Altplastik hergestellt. „Dies ist neben der Tatsache, dass alle bei uns zurückgegeben Flaschen zu 100% recycelt werden, ein weiterer Meilenstein in Sachen Nachhaltigkeit“, erklärt Frauke Helf nicht ohne Stolz.

 

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RHODIUS Mineralwasser ist CO2-neutral

Das Unternehmen RHODIUS treibt sein Engagement im Klimaschutz weiter voran und hat im Zuge des Drei-Stufen-Plans CO2 vermeiden, CO2 verringern und nicht vermeidbare CO2 kompensieren“ die gesamte Wertschöpfungskette seiner Mineralwassermarken RHODIUS und Vulkanpark-Quelle Eifel CO2-neutral gestellt  sowie alle am gesamten Standort Burgbrohl entstehenden Emissionen zu 100 % kompensiert.

Neben den nationalen Zielen zur Reduktion von Treibhausgasen spielt für RHODIUS als Familienunternehmen in der achten Generation insbesondere der freiwillige Klimaschutz eine wesentliche Rolle. So erläutert die geschäftsführende Gesellschafterin Frauke Helf: „Ja, wir verbrauchen – wie alle produ­zierenden und in der Wirtschaft aktiven Unternehmen – Energie und Ressourcen und stoßen dabei CO2 aus. Aber wir übernehmen gemeinsam mit unseren Mitarbeitern die Verant­wortung für unsere Emissionen und leisten damit einen konkreten und messbaren Beitrag zum Klimaschutz.“

In drei Stufen zur CO2-Neutralität
Für RHODIUS besteht der Klimaschutz aus drei Stufen: CO2 vermeiden, CO2 verringern und in letzter Instanz das nicht vermeidbare CO2 kompensieren.  Hierfür wurde zunächst der CO2-Fußabdruck  nach internationalen Standards ermittelt. Dies geschah in Zusammenarbeit mit ClimatePartner, einem der Pioniere auf dem Gebiet des Klimaschutzes für Unternehmen.

CO2 vermeiden: 100 % Ökostrom seit 2020
RHODIUS hat bereits viele Maßnahmen geprüft, mit denen CO2 komplett vermieden werden kann. Gleichzeitig ist dies sehr anspruchsvoll, besonders in einem Industrieunternehmen, in dem Energie zum Beispiel in Form von Strom für die Produktion unvermeidbar ist. Ein großer und wichtiger Schritt war deshalb die komplette Umstellung auf Ökostrom aus 100 %  Wasserkraft.

CO2 verringern
RHODIUS investiert stetig in energieeffiziente und nachhaltige Produktionstechnologien – in den kommenden zwei Jahren sind hierfür 2 Millionen Euro eingeplant. So konnte der relative CO2-Ausstoß in den letzten Jahren bereits um  8,1 % reduziert werden. Unabhängig davon erzielte das Unternehmen durch die Installation einer neuen Glasanlage Ende 2019 sogar eine Energieersparnis von 40 % im Vergleich zur bisherigen Anlage.

CO2 kompensieren
Das übrige und aktuell noch nicht vermeidbare CO2 gleicht RHODIUS über das mit höchstem Gold Standard zertifizierte Klimaschutzprojekt „Sauberes Trinkwasser für Uganda“ von ClimatePartner aus.

Wie funktioniert das?
Treibhausgase wie CO2 verteilen sich gleichmäßig in der Erdatmo­sphäre, sodass die Treibhausgaskonzentration überall auf der Erde in etwa gleich ist. Deshalb ist es für den Treibhauseffekt unerheblich, an welchem Ort auf der Erde Emissionen verur­sacht oder vermieden werden. Klimaschutzpro­jekte sparen nachweislich CO2 ein und leisten einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der globalen Erwärmung.

Mit der Projektbeteiligung wird die Einspa­rung von CO2 ermöglicht, indem RHODIUS Techno­logien mitfinanziert, durch die in Uganda sauberes Trinkwasser ohne Abkochen und damit kein Abholzen und Verbrennen zur Was­serdesinfektion notwendig ist. Dies verbessert zudem die Gesundheitssituation für die Menschen vor Ort – denn die Wasserqualität ist deutlich besser und Rauchentwicklung wird vermieden.

 

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RHODIUS Mineralquellen investiert in die Zukunft: 15 Mio. € für neue Glas-Mehrweganlage am Standort Burgbrohl 50% mehr Leistung bei 40% weniger Energieverbrauch

Seit Jahren wächst die Nachfrage nach Mineralwässern und Softdrinks in der Glas-Mehrwegflasche, RHODIUS konnte in 2019 einen Zuwachs von über 20 % im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. Nicht nur die Nachfragedeckung, sondern auch damit einhergehende Effizienzsteigerung und Ressourceneinsparungen hat RHODIUS veranlasst 15 Millionen Euro in den Bau einer neuen Glas-Mehrweganlage zu stecken.

Mit der Beauftragung der neuen Glas-Mehrweganlage hat RHODIUS wieder auf KHS und Heuft Systemtechnik als starke Partner gesetzt. Die Herausforderung der limitierten Platzverhältnisse am Standort Burgbrohl meisterten die Planer und Konstrukteure mit Bravour. Innerhalb einer Rekordzeit von 10 Monaten wurde die Installation der neuen Glas-Mehrweganlage umgesetzt.

Die neue Anlage wird die bisherige Anlage ersetzen und neben den eigenen Marken und Lizenzmarken (RHODIUS, Vulkanpark-Quelle Eifel, MAYA MATE, afri cola und Bluna) nun auch zusätzlich für den Bereich Lohnabfüllung eingesetzt.

Die Einweihungsfeier

Neben Vertretern der regionalen Politik, begrüßte die RHODIUS Geschäftsführung am 30. Januar Kunden, Lieferanten und die Presse in Burgbrohl. Landrat Dr. Jürgen Pföhler lobte das Unternehmen für seinen Mut „zur richtigen Zeit das richtige Gespür für die richtige Innovation“ zu haben und betonte die wichtige Rolle von RHODIUS als Familienunternehmen, das sich als Mittelständler seiner Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeitern und der Region bewusst ist, indem es durch stetige Weiterentwicklung einen wichtigen Beitrag zur Zukunftssicherung der Region  leistet.

„Die hohe Investition in die neue Glas-Mehrweganlage ist ein starkes Bekenntnis zum Unternehmensstandort Burgbrohl. Als Familienunternehmen investieren wir nicht nur in ökonomische sondern auch in ökologische Technologien und stellen damit die Weichen für eine sichere Zukunft des Unternehmens RHODIUS und unserer Umwelt.“
Hannes Tack, geschäftsführender Gesellschafter RHODIUS Mineralquellen und Getränke GmbH & Co.KG.

Der Anlagenbauer KHS, vertreten durch Herrn Wolfgang Augel, Leiter Vertrieb Zentraleuropa DACH und Gerd Bodenheimer, Senior Sales Manager Vertrieb Deutschland, ermöglichten den Einblick in die Herausforderungen beim Bau der neuen Anlage sowie deren Produktionseffizienz.

Herr Oliver Hoffmann, Head of Marketing Retail & e-Commerce der Döhler GmbH, entführte die Gäste in die Welt der Konsumenten, zeigte Trends auf und ließ die Teilnehmer an Ideen für Getränkeinnovationen im Glasgebinde teilhaben.

 Effizientere Produktion und niedrigerer Ressourcenverbrauch – von den  Vorteilen der neuen Anlage konnten sich über 60 Gäste live vor Ort überzeugen

  • 50% Leistungszuwachs durch effektive, schnellere Abfüllung
  • Kürzere Rüstzeiten durch vollautomatischen Gebindewechsel
  • Automatisierte Leergutsortierung
  • Technische Innovationen sparen Ressourcen, wie Gas, Strom und Wasser

 

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